Wiedersehen vieler Champions

Ehemalige Westfalenchampions, ehemalige Bundeschampions - im Westfalenchampionat trafen zahlreiche erfolgreiche Dressurponys aufeinander!

 

Westfalenchampion der fünfjährigen Dressurponys wurde in diesem Jahr der D-Day AT-Sohn Dante B. Gezogen wurde der braune Wallach von Michaela Brockhaus, im Sattel saß Giuliana Brockhaus. Für die Vorstellung der beiden gab es eine 7,9, sodass sie Lisa Albers und Steendieks Dodi Lafajette (v. Morgensterns Dalai) den Vortritt in der Dressurponyprüfung Kl.A lassen mussten. Der Braunfalbe aus der schleswig-holsteinischen Zucht von Peter Böge konnte vor allem im Galopp und in der Durchlässigkeit punkten (beides 8,5) und siegte am Ende mit 8,1.

Rang drei belegte die damalige Bundeschampioness der dreijährigen Reitponys aus der Zucht von Jil-Marielle Becks mit Lena Bücker im Sattel. HBS Golden Mylight erhielt die Wertnote 7,8 und rangierte damit vor Clara Paschertz und Cypress Hill WE, dem ehemaligen Weser-Ems Landeschampion aus der Zucht von Reinhard Kramer mit 7,7. Mit 7,5 platzierten sich Hanna Tillmann und der FS Numero Uno-Sohn FS Newton aus der Zucht von Alexander Schmitt an fünfter Stelle.

Del Classico heißt der Westfalenchampion der sechsjährigen Dressurponys. Der D-Day AT-Sohn aus der Zucht von Ingrid Schmidt wurde von Anna-Lena Frenzel präsentiert und erhielt die beste Teilnote für die Durchlässigkeit (9,0). Am Ende kam das Paar auf eine 8,4 und siegte damit vor Lena Bücker und Dexter McDougle von Dimension AT NRW aus dem Hause Seggebruch mit 8,1. Punktgleich an dritter Stelle (beide 8,0) platzierten sich Dabia Dior (v. D-Day AT; Z.: Anja Meier) mit Maleen Kohnle, die 2019 Westfalenchampioness wurde, und der Doppel-Vize-Westfalen- sowie Doppel-Vize-Bundeschampion Golden Grey NRW (v. Golden State; Z.: Jill Mieleszko-Vekens) mit Sophia Gerlach im Sattel. Ebenfalls das Ticket für Warendorf erhielten Birte Bunte und Heitholms Dempsey (v. FS Don't Worry; Z.: Hof Heitholm Kasch GmbH) mit der Wertnote 7,5, die eine Platzierung knapp verpassten. Für das Paar war es schon die zweite erfolgreiche Qualifikation für Warendorf, in Fröndenberg gab es eine 7,7.

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